Häufige Fragen rund um deine Ausbildung

Eine Ausbildung wirft viele Fragen auf – von den Voraussetzungen über den Ablauf bis hin zu Praxis, Prüfungen und beruflichen Möglichkeiten. In unserem FAQ findest du Antworten auf die Themen, die Interessenten und Schüler besonders häufig beschäftigen.

Gut informiert in deine Ausbildung starten

Uns ist wichtig, dass du dich bei deiner Entscheidung sicher fühlst und genau weißt, worauf du dich freuen kannst. Deshalb haben wir die wichtigsten Fragen zu unseren Ausbildungen, Praxiseinheiten, Lerninhalten und organisatorischen Abläufen für dich zusammengestellt.

Sollte deine Frage nicht dabei sein, kannst du dich natürlich jederzeit direkt an uns wenden. Wir helfen dir gerne dabei, die passende Ausbildung oder Weiterbildung für deinen persönlichen Weg zu finden.

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FAQ: Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten

Wie lange dauert die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten?

Die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten dauert 1 Jahr. Sie findet berufsbegleitend statt: Zwischen den Präsenzmodulen übst du eigenständig mit deinem eigenen Pferd weiter.

 

Wie läuft die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten ab?

Die Ausbildung kombiniert 4 Praxismodule à 4 Tage, ein 2-tägiges Praxismodul „Biomechanik“ sowie 2 begleitende Webinare zu Krankheiten des Bewegungsapparats und offenen Fragen. Die Präsenztermine finden ganztägig (9:00–16:00 Uhr inkl. Pausen) am Standort Niederkrüchten statt, ab 2027 zusätzlich in Hamburg.

 

Welche Voraussetzungen brauche ich für die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten?

Du solltest mindestens 18 Jahre alt, gesundheitlich gefestigt und geschäftsfähig sein. Außerdem brauchst du Zugang zu einem eigenen Pferd, an dem du das Gelernte zwischen den Praxismodulen üben kannst.

 

Was kostet die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten?

Die Ausbildung kostet 200 € Anmeldegebühr plus 5.780 € Kursgebühr (wahlweise in 18 Raten à 325 €) sowie 200 € Prüfungsgebühr am Ende der Ausbildung.

 

Welchen Abschluss erhalte ich nach der Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten?

Nach bestandener schriftlicher und praktischer Abschlussprüfung vor Ort erhältst du das Zertifikat „Tierphysiotherapeut Pferd“ der Tierhelden Akademie.

 

Was lernt man in der Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten?

Zu den Inhalten zählen Anatomie des Bewegungsapparats, Gelenkfunktionstests und Ganganalyse, Palpations- und Massagetechniken, physiotherapeutische Befundung und Therapieplanerstellung, Sattelkunde sowie die Krankheitslehre neurologischer Erkrankungen.

 

Ist die Ausbildung zum Pferdephysiotherapeuten staatlich anerkannt?

Der Beruf des Pferdephysiotherapeuten ist in Deutschland nicht staatlich reglementiert, es gibt also keine einheitliche staatliche Prüfung. Die Tierhelden Akademie schließt die Ausbildung stattdessen mit einem eigenen Abschlusszeugnis nach bestandener schriftlicher und praktischer Prüfung ab.

Starker Praxisbezug
Moderne Lernmethoden
Qualifiziertes Personal
Regelmäßige Termine

FAQ: Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten

Wie lange dauert die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

Die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten dauert 1 Jahr und findet berufsbegleitend statt – zwischen den Präsenzmodulen übst du mit deinem eigenen Hund weiter.

 

Wie läuft die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten ab?

Die Ausbildung besteht aus 4 Praxismodulen à 4 Tage, einem 2-tägigen Praxismodul „Biomechanik“ und 2 begleitenden Webinaren. Die Präsenztermine finden ganztägig (9:00–16:00 Uhr inkl. Pausen) am Standort Selfkant statt.

 

Welche Voraussetzungen brauche ich für die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

Du solltest mindestens 18 Jahre alt, gesundheitlich gefestigt und geschäftsfähig sein und Zugang zu einem eigenen Hund haben, an dem du zwischen den Modulen üben kannst.

 

Was kostet die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

Die Ausbildung kostet 200 € Anmeldegebühr plus 5.780 € Kursgebühr (wahlweise in 18 Raten à 325 €) sowie 200 € Prüfungsgebühr am Ende.

 

Welchen Abschluss erhalte ich nach der Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

Nach bestandener schriftlicher und praktischer Abschlussprüfung vor Ort erhältst du das Zertifikat „Tierphysiotherapeut Hund“ der Tierhelden Akademie.

 

Was lernt man in der Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

Zu den Inhalten zählen Anatomie des Bewegungsapparats, Gelenkfunktionstests und Ganganalyse, Palpations- und Massagetechniken, physiotherapeutische Befundung, Geschirrkunde sowie die Krankheitslehre neurologischer Erkrankungen.

 

Lohnt sich die Ausbildung zum Hundephysiotherapeuten?

A: Die Ausbildung eignet sich für alle, die mit Hunden therapeutisch arbeiten und Tiergesundheit zu ihrem Beruf machen möchten

FAQ: Ausbildung zum Tierheilpraktiker (Hund, Katze, Pferd)

Wie lange dauert die Ausbildung zum Tierheilpraktiker?

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker dauert 12 Monate und ist als berufsbegleitendes Hybrid-Modell aus Online-Unterricht und Präsenzterminen aufgebaut.

 

Findet die Tierheilpraktiker-Ausbildung online oder in Präsenz statt?

Beides: Du nimmst 1-2x monatlich an dreistündigen Online-Live-Webinaren ab 17:30 Uhr teil und ergänzt dein Wissen in 3 Präsenzblöcken (1× 2 Tage, 2× 4 Tage, jeweils 9:00–16:00 Uhr) an den Akademie-Standorten.

 

Kann ich die Tierheilpraktiker-Ausbildung neben dem Beruf machen?

Ja. Die Online-Webinare finden abends statt und die Präsenztermine sind in Blöcken organisiert, sodass sich die Ausbildung gut mit einer bestehenden Berufstätigkeit kombinieren lässt.

 

Was kostet die Ausbildung zum Tierheilpraktiker?

Für eine Tierart (Hund/Katze ODER Pferd) zahlst du 200 € Anmeldegebühr, 4.978 € Kursgebühr (oder 18 Raten à 283 €) und 200 € Prüfungsgebühr. Für die Kombination Hund/Katze UND Pferd zahlst du 200 € Anmeldegebühr, 8.856 € Kursgebühr (oder 18 Raten à 499 €) und 200 € Prüfungsgebühr.

 

Kann ich mich als Tierheilpraktiker auf mehrere Tierarten spezialisieren?

Ja, du kannst wählen: entweder eine Tierart (Hund/Katze oder Pferd) oder die Kombination aus beiden Bereichen in einer Ausbildung.

 

Welche Voraussetzungen brauche ich für die Tierheilpraktiker-Ausbildung?

Du solltest mindestens 18 Jahre alt und gesundheitlich gefestigt sein. Für die praktischen Übungen zuhause ist außerdem der Zugang zu eigenen Tieren empfehlenswert.

 

Ist der Beruf Tierheilpraktiker staatlich anerkannt und was darf ein Tierheilpraktiker?

Tierheilpraktiker ist in Deutschland kein gesetzlich geschützter Beruf – es gibt keine einheitliche staatliche Prüfung. Ein Tierheilpraktiker arbeitet naturheilkundlich ergänzend und darf beispielsweise keine verschreibungspflichtigen Medikamente verordnen; er ersetzt keinen Tierarzt bei akuten oder schweren Erkrankungen.

 

 

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